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CHAINS Lass [nicht] los!


Thekla Verlag
Johannes Wiedlich
CHAINS Lass [nicht] los!
Thekla Verlag

Autor: Johannes Wiedlich wurde Anfang der 80er Jahre in der Nähe von Darmstadt geboren und wuchs im Odenwald auf. Bereits als Jugendlicher war er ein Querdenker und benutzte Text und Musik, um seine Meinung zu äußern, Fragen aufzuwerfen oder Reaktionen zu provozieren. Nach Abschluss eines geisteswissenschaftlichen Studiums lebt und arbeitet der Autor nun in Südhessen. (Quelle: Thekla Verlag)

Matthew ist für im Semester im Ausland und wohnt dort mit anderen Personen und einer Katze in einer WG. Seine Mitbewohner sind alle recht unterschiedliche Charaktere, wie Matthew schnell feststellt. Diese machen das Zusammenleben zu einer Herausforderung, allen voran sein Mitbewohner Luka, der ihm gehörig auf die Probe stellt.

Das Buch besteht aus 5 Kapiteln, wobei jedes Kapitel nochmals in einige Abschnitte unterteilt ist. Zu Beginn eines neuen Kapitels steht immer die Kapitelziffer, welche aussehen, als wären sie mit einem Pinsel geschrieben. Ein neuer Abschnitt beginnt immer mit 3 Kreisen (eventuell auch Sterne?!), welche vom Stil her den Kapitelziffern ähneln.
Der Schreibstil des Autors ist sehr detailliert und flüssig zu lesen, so bekommt der Leser ein recht genaues Bild von den auftretenden Charakteren. Stets wird so viel über die Charaktere verraten, dass man noch motiviert ist, weiterzulesen, um alles über die jeweiligen Personen und ihre Entwicklung im Laufe des Buches zu erfahren. Leider hätte hier der Autor etwas genauer und tiefgründiger werden können, besonders im Hinblick auf die beiden Hauptcharaktere und Ihre Hintergründe.
Manchmal wird im Buch Englisch gesprochen, was besonders zum Handlungsort der Geschichte passt. Jedoch könnten hier Leser ohne Englischkenntnisse leicht Probleme bekommen, auch wenn man sich die Bedeutung recht gut aus dem Kontext erklären kann. Neben den Dialogen, welche die Charaktere von Person zu Person führen, gibt es auch noch Konversationen am Handy (per WahatsApp zum Beispiel). Diese Passagen lassen sich recht gut erkennen, denn dort steht der Dialog jeweils in kleinen Kästchen. Dies gefällt mir sehr gut und sorgt ebenfalls für das richtige Gefühl beim Lesen (das man gerade am Handy liest und eben nicht einen gesprochenen Dialog). Zum Ende hin wird das Buch dann recht emotional und viele Hintergründe der Charaktere werden aufgelöst (wie oben geschrieben hätte es hier jedoch deutlich mehr Details geben können) und man wünscht sich, das Buch wäre länger (ich hatte zumindest das Gefühl, hier hätte noch deutlich etwas mehr geschrieben werden können).

Cover: Grundsätzlich ist das Cover des Buches in Schwarz und Weiß gehalten. Einige Merkmale sind jedoch in Farbe (Rot) gedruckt und stechen deshalb vom Cover ab. Wir sehen auf der Vorderseite den Teil einer Person, welcher in seiner Hand einen angebissenen Apfel hält. Dieser Apfel ist in Rot und Hochglanz gedruckt und hebt sich deshalb vom Hintergrund ab. Dieser angebissene Apfel nimmt Bezug zum Inhalt, direkter gesagt sogar zum Spitznamen des Hauptcharakters, welcher “Schneewittchen” genant wird. Ebenfalls sehen wir in der Farbe Rot und auch in hochglanz gedruckt den Titel des Buches, welcher wohl passender kaum sein könnte. Chains steht für Ketten und diese kommen im Buch sehr oft vor (auf dem Coverbild sind Ketten ja ebenfalls zu sehen). Dabei geht es jedoch nicht allein um die physischen Ketten. Der Untertitel ist dann jedoch in Weiß gedruckt, wobei das Wort “nicht” in eckigen Klammern steht. Auch hier finden wir beide Versionen des Untertitels im Buch wieder, denn das (nicht) loslassen ist in diesem Buch allgegenwärtig. Beim lesen des Buches wird auch schnell deutlich, welche(n) der Charaktere auf dem Cover abgebildet ist/sind.
Auf der Rückseite des Covers sehen wir den roten Apfel (unangebissen), welcher auf einem Haufen Ketten liegt.

Fazit: Ein Buch das sich anfangs, wie ein relativ normales Buch über Teenager liest, entwickelt sich im Laufe des Buches zu einem recht tiefgründigen Roman. Die Entwicklung der Charaktere lässt sich gut verfolgen und man erfährt stets genug, um der Handlung zu folgen. Leider bleibt am Ende jedoch das Gefühl, es hätte ruhig etwas mehr sein können. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

Klappentext: Schneewittchen? Was? Du kannst mich mal! Ich hatte mit Idioten gerechnet, nicht mit der blauhaarigen Pestilenz. Ich hatte mit Konflikten gerechnet, nicht mit dem Kampf um meinen Verstand. Was hat mich meine Vergangenheit also gelehrt? [nichts!]
Matthew zieht für ein Austauschsemester in eine Wohngemeinschaft, die kaum nerviger sein könnte. Seine Mitbewohnerin Sirin entpuppt sich bereits innerhalb der ersten Woche als zwangsneurotischer Hausdrache. Mit Robert kann man zwar ganz gut klarkommen, aber Rückendeckung darf man von ihm nicht erwarten, und Karla glänzt hauptsächlich durch Abwesenheit. Doch am schlimmsten scheint Luka. Der Typ, der keinen Mustern folgt, nach keinen Regeln spielt und offenbar Spaß daran hat, Matthew immer wieder an seine Grenzen zu treiben. Ein Jugendroman über Freundschaft und Feindschaft, und wie nah beides beieinander liegen kann. (Quelle: Thekla Verlag)

Autor: Johannes Wiedlich
Titel: CHAINS Lass [nicht] los!
Verlag: Thekla Verlag
Genre: Roman
Seiten: 240
Preis: 11,98 (Amazon)
ISBN: 9783945711149

Wie es ist und war

Kunstmann
David Constantine
Wie es ist und war
Kunstmann

Autor: David Constantine, geb. 1944, ist britischer Autor, Dichter und Übersetzer. Er hat dreißig Jahre lang deutsche Sprache und Literatur in Durham und Oxford gelehrt, und von 2003 bis 2012 mit seiner Frau die Literaturzeitschrift Modern Poetry in Translation herausgegeben. Neben preisgekrönten Lyrik- und Short Story-Bänden und zwei Romanen hat Constantine Übersetzungen aus dem Deutschen veröffentlicht, u. a. von Goethe, Hölderlin, Kleist und Brecht. Constantine lebt in Oxford und Scilly. (Quelle:Kunstmann)

Anmerkung: Da in diesem Buch 17 verschiedene Geschichten erzählt werden, werde ich an dieser Stelle nicht wie üblich eine kleine Inhaltsangabe schreiben.

Das Buch besteht aus insgesamt 17 mehr oder weniger lange Erzählungen, die keine Kapitel, jedoch aber Absätze besitzen (einzige Ausnahme ist hier eine Erzählung kurz vor dem Ende, diese hat zwei Kapitel). Die Absätze sind stets mit einem “~” voneinander getrennt. Die Titel der Erzählungen sind immer sehr gut gewählt, sodass der Leser diesen in jeder der Erzählungen wiederfindet. Der Titel einer jeder Erzählung steht nicht nur zu Beginn einer neuen Erzählung, sondern zusätzlich auch noch auf der unteren linken Seite, der rechten Buchseite. So weiß man als Leser stets, wo man sich gerade im Buch befindet. Neben diesem Titel befinden sich auch die Seitenzahlen und das nicht wie üblich auf jeder Seite einzeln angegeben, sondern beide Seitenzahlen stehen nebeneinander mit einem “/” voneinander getrennt. Auch wenn die stetige Angabe des Titels die Möglichkeit schafft, auch nach längeren Pausen wieder ins Buch zu finden, so sollten große Pausen nach Möglichkeit ausgelassen werden. Die Geschichten sind nämlich nicht immer sofort zu verstehen und erfordern teilweise ein konzentriertes Lesen. Die Länge der einzelnen Erzählungen ist aber recht gut gewählt, sodass man schnell zum Ende einer Erzählung kommen kann. Dabei sollte man jedoch nicht einfach so durchs Buch hasten, sondern jede der Erzählungen auch auf sich wirken lassen. Die Erzählungen selbst beinhalten dabei oftmals etwas Trauriges, aber gleichzeitig auch etwas Schönes. Haben dazu oftmals noch die Ferne/Abgeschiedenheit aber auch Schönheit als Thema. Was beim Lesen eventuell zu Verwirrungen führen kann, ist die Tatsache das die Dialoge in dem Buch nicht durch “” gekennzeichnet sind. So muss man immer recht gut aufpassen, wer, was und wann gerade sagt (besonders beim direkten “Schlagabtausch” der Charaktere). Das Buch erfordert es nicht, von vorne bis hinten gelesen zu werden (auch wenn ich es nur empfehlen kann), sondern man kann sich seine gewünschte Erzählung heraussuchen (dank Inhaltsverzeichnis auch sehr leicht zu bewerkstelligen) und allein diese lesen.

Cover: Das Hardcover des Buches ist mit Stoff überzogen und fühlt sich recht gut in den Händen an. Die Farben bestehen allein aus Blau und weiß. Auf der Vorderseite sehen wir einen weißen Bereich mit blauen Linien, der aussieht wie ein Fingerabdruck. Der Rest des Covers ist Blau mit horizontalen weißen Linien. In der Mitte befindet sich ein weiß umrandetes Rechteck, das mit blau gefüllt ist, indem sich der Titel des Buches befindet (die Umrandung lässt sich auch leicht mit den Fingern ertasten). Dieser Titel hebt sich durch seine weiße Farbe sehr gut ab. Die Innenseite des Covers ist ebenfalls blau und besitzen weiße Punkte, wodurch leicht der Eindruck eines mit Sternen behangener Himmel entsteht (dies würde auch recht gut zu den Erzählungen im Buch passen, die oftmals an schönen Orten in der Ferne/Einsamkeit spielen).

Fazit: Ein Buch, in dem sich beim Lesen alles wieder findet, Ferne, Nähe, Trauer, Kummer, Sorge und mehr. Jeder der Erzählungen ist dabei in sich geschlossen und regt beim Leser selbst, zum Nachdenken an. Jede der 17 Erzählungen ist es dabei wert gelesen zu werden und wird dem Leser sicherlich in den Bann ziehen können. Von mir gibt es 5/5 Sterne.

Klappentext: David Constantines Erzählungen sind einmalig: Zutiefst poetische, mal zarte, mal aufwühlende Bilder und eine klare, scharfe Beobachtung der archaischen Kräfte, die im Menschen und in der Natur wirken, zeugen von seinem untrüglichen Gespür für die Schönheit und Sonderbarkeit der Welt. Der Körper einer Frau, seit Jahrzehnten im Eis konserviert, bricht aus der Vergangenheit in die schon fünfzig Jahre währende Ehe der Mercers ein und bringt sie ins Wanken. Dem erfolgreichen Investmentberater Mr Silverman kommt seine Seele abhanden, aber niemand stört sich daran. Lou findet bei Owen Zugang zu der verblüffenden Schönheit der Natur, jenseits der ausgetretenen Pfade einer gewöhnlichen Liebesbeziehung. Die Atmosphäre dieser Erzählungen nimmt sofort von uns Besitz. Der Alltag ist den Menschen bedrohlich geworden, sie sind isoliert, belastet von unausgeprochenen Bürden, und suchen Halt im Ungewissen. Was genau es ist, dem sie um jeden Preis ausweichen oder nachjagen wollen, bleibt meist ungesehen, in weiter Ferne – wie der konservierte Körper der Frau aus »In einem anderen Land«, der im schmelzenden Eis eines Schweizer Gletschers darauf wartet, entdeckt zu werden. Die Landschaft und die Natur aber bergen Möglichkeiten der Erlösung, Orte der Zuflucht und kleine Schätze, die Trost spenden können – wie das Stück Treibholz, das ein Strandgutsammler auswählt, um daraus seine Idee von Perfektion zu schnitzen. Diese siebzehn ausgewählten Short Stories aus mehr als zwei Jahrzehnten zeigen, warum David Constantine als »vielleicht bester zeitgenössischer Autor dieses Genres« (The Reader) gesehen wird. Ihre verzaubernde, eindringliche Sprache ist zugleich aufrüttelnd und »stark genug, um zu helfen« (Giorgos Seferis). (Quelle: Kunstmann)

Autor: David Constantine
Titel: Wie es ist und war
Verlag: Kunstmann
Genre: Erzählungen
Seiten: 320
Preis: 24,00
ISBN: 978-3-95614-198-0

Mutwille

Tredition
Kai Lüdders
Mutwille
Velum Verlag

Autor: Kai Lüdders wurde 1977 in der wunderschönen Hansestadt Hamburg geboren und wuchs dort mit seinen beiden älteren Brüdern auf. Nach dem Abitur studierte er Rechts- und Politikwissenschaften. Nachdem er mehrere Jahre als Rechtsanwalt gearbeitet hatte und in diesem Beruf viele menschliche Abgründe kennen lernen durfte, zog es Kai Lüdders beruflich in das politische Berlin in dem er noch mehr menschliche Abgründe antraf. Mit der Zeit machte der Autor es sich zur Aufgabe, diese Geschichten des Lebens zu erzählen. Dramen, Widersprüche, Verwerfungen. Immer mit einer großen Priese Phantasie und viel Tempo. Denn eine Geschichte ist nur spannend, wenn sie auch spannend erzählt wird. Und er hat Spaß daran, dem Leser Bilder im Kopf hervorzuzaubern, die es ihm erlaubt, in die Geschichte intensiv einzutauchen. Seit seiner Jugend quälen Kai Lüdders die großen Fragen des Lebens und der Philosophie. Auf dem Weg nach Antworten setzt sich der praktizierende Buddhist in seinen Geschichten anhand von menschlichen Schicksalen mit diesen Fragen kritisch und emotional auseinander. Kai Lüdders lebt in Kleinmachnow am Rande von Berlin, ist verheiratet und hat zwei Kinder. (Quelle: Velum Verlag)

Paul Schneider arbeitet beim Gesundheitskonzern Unity Medical Care (UMC) als Referatsleiter Government Affairs und ist der Cheflobbyist. Kurz nach einem Treffen mit dem Parteivorsitzenden der PGO, kommt es in Deutschland zu einer Epidemie mit verheerendem Ausmaß. Diese Epidemie soll das ganze System in Deutschland auf den Kopf stellen.

Das Buch hat 58 Kapitel, die in 3 Abschnitte unterteilt sind. Als Kapitelangabe gibt es lediglich die Angabe des Kapitels durch die jeweilige Ziffer. Zusätzlich zu dieser Angabe findet sich meistens in kursiv noch eine Zeitangabe, diese ist auch notwendig und erleichtert das Folgen der Story erheblich. Auch mit der Zeitangabe ist ein Durcheinander schnell möglich, falls man mal nicht konzentriert liest. Die Kapitel selbst sind ebenfalls nochmals in Abschnitte unterteilt, wobei jedes Mal wenn der Charakter wechselt, die Abschnitte mit einem “~” voneinander getrennt sind, dadurch weiß man immer, wann die Sicht des Erzählers wechselt. Das Buch ist recht chronologisch aufgebaut und die Story entwickelt sich von Beginn bis zum Ende stetig weiter. Die Ausarbeitung der Charaktere ist dabei sehr detailliert und genau und man erfährt auch einiges an Hintergrundwissen, um sich ein genaues Bild der jeweiligen Charaktere zu machen. Dies wird auch dadurch kenntlich, dass man relativ schnell beim Lesen eine Abneigung gegen den recht fiesen Hauptcharakter entwickelt. Jedoch sei auch hier angemerkt, innerhalb der Charaktere findet im Laufe der Story eine Entwicklung statt. Leider fällt hier aber auch eines leicht negativ auf, denn die Schicksalsschläge, welche unweigerlich auftauchen, haben mich nicht wirklich berühren können, was recht schade ist, jedoch bei meiner Beurteilung nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Am Ende des Buches kommt es dann auch noch zu etwas Action, was aber gut in die Handlung passt. Allein die Tatsache das am Ende etwas viel Glück bzw. Zufall im Spiel ist, macht es leicht unglaubwürdig. Der Aha-Effekt kommt ebenfalls am Ende, denn dort werden einige Handlungen und Zusammenhänge beim Leser klar.

Cover: Das Cover des Buches ist größtenteils in Schwarz Weiß gehalten, allein die blauen Augen des Gesichtes stechen hervor. Auf der Vorderseite sehen wir schemenhaft ein Gesicht mit den eben genannten Augen. Außerdem sehen wir, dass die Person eine Schutzmaske trägt. Hier kann man schon den Bezug zum Inhalt des Buches klar feststellen. Außerdem sehen wir im Hintergrund die Kuppel des Reichstagsgebäudes, womit wir auch schon wissen, wo die Geschichte wohl spielt. Der Titel selbst ist in Schwarz geschrieben und passt damit ins Farbschema, hebt sich aber auch kaum vom Hintergrund ab. Dieser Titel selbst passt aber perfekt zum Inhalt des Buches, denn dort geht es genau um das, was “Mutwille” bedeutet. Die Vorderseite hat noch einen Rahmen in Beige, der meiner Meinung nach jedoch hätte weggelassen werden können. Auf der Rückseite setzt sich das Bild von vorne fort, nur das wir hier eine Ruine vor dem Reichstag sehen.

Fazit: Das Buch ist sehr gesellschaftskritisch und behandelt viele Themen, die auch in der heutigen Welt recht aktuell sind. Macht und Reichtum als Aufhänger eines Thrillers ist in diesem Fall sehr gut gelungen. Kleinere Negativpunkte gibt es zwar, jedoch fallen diese kaum ins Gewicht. Eine wirklich gut und flüssig zu lesender Politthriller, welcher 4/5 Sterne von mir bekommt.

Klappentext: Berlin zu unserer Zeit. Paul Schneider ist ein junger erfolgreicher Lobbyist des Gesundheitskonzerns UMC. Bedingungslos ordnet er sein ganzes Leben der Vision unter, zusammen mit seinem Chef Norman Bruckheimer die Gesundheitspolitik des Landes zu revolutionieren. Die Politik wird zu seinem Spielball. Gnadenlos spinnt er Intrigen, vernichtet Karrieren und kürt Kanzler. Sein Plan scheint perfekt. Doch plötzlich wird das Land von einem geheimnisvollen tödlichen Virus heimgesucht. Die Menschen stehen am Abgrund. Das Volk ist zerrissen. Berlin verfällt dem Chaos. Plötzlich wird Paul selber zum Gejagten. Hat er sich das erste Mal in seinem Leben geirrt? (Quelle: Velum Verlag)

Autor: Kai Lüdders
Titel: Mutwille
Verlag: Velum Verlag
Genre: Roman
Seiten: 364
Preis: 11,99
ISBN: 978-3947424009