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Review: Overcast - Walden and the Werewolf

Overcast - Walden and the Werewolf

Nun gut, Horrorspiele gibt es wie Sand am Meer, die einen sind gut die anderen dann doch eher ein Witz. Ob Overcast zu den Gewinndern ioder Verlierern zählt erfahrt ihr natürlich bei mir.

Die Handlung des Spiels ist aus dem Spiel herraus selber kaum zu erkennen, dies wussten die Entwickler wohl selbst auch und haben ebend diese bei Steam in die Beschreibung gepackt ("The game tells the story of Walden, an old hunter who lives alone in the woods. Recently, Walden began to be haunted by a mysterious creature that destroyed the village located near his cabin, killing every person residing on the premises. Now, Walden want").
Im Spiel angekommen haben wir in der einn Hand eine Öllampe ( wozu diese nützlich ist habe ich nicht herrausgefunden, denn Licht spendet sie kaum) und ein Gewehr (zumindest sieht es nach einem aus und man kann damit schießen). Auf der Suche durch verschiedene Abschnitte steht uns eine Map zur Verfügung und das war es auch schon. Leider sind die Level sehr öde und es kommen kaum Momente auf, in denen man Angst verspührt. Lediglich die Jumpscares schaffen es den Spieler zumindest für einen kleinen Moment zu erschrecken.
Da es sich um ein Indie-Spiel handelt kann ich über vieles hinwegsehen aber bei einem Preis von 10 Euro sollte da doch schon mehr kommen als das was wir hier serviert bekommen.
Auch beim Anblick des Menues fällt sofort auf das es dort nicht wirklich viel zum einstellen gibt außer eben die Grafik, welche aber auch auf höchster Stufe lediglich "akzeptabel" ist.
Von mir bekommt das Spiel also ganz klar KEINE Kaufempfehlung, besser man spart das Geld und legt es besser an

  • Jumpscares
  • schlechte Story
  • zu teuer
  • kein Hintergrungstory

Preis: 9.99
Genre: Indie, Action, Horror
Pudlisher: Microblast Games 
Veröffentlichung: bereits erschenen

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